Zwischen dir und mir
Der spitze Bleistift, das leere Papier, Sätze im Kopf und dein Bild vor mir
Was wurde gesagt, was ist schon gewesen? Sind Gespräche besser als Mimik und Gesten?
Ein Riff, ein Fels, im Strom der Zeit, ein helles Gefühl im dunklen Kleid
Der Blick von dir der mich gestern noch traf, ein Erwachen aus dem Sekundenschlaf
Ein Rückblick gelingt kaum ohne Nostalgie. Am liebsten ein Ausblick, doch gern gewusst wie
Was soll noch kommen, was darf's denn noch sein? Mit dir zusammen und nicht allein
Du weisst wie es war: Mit einem Kuss betrogen, verschmitzt zugezwinkert, hundertmal belogen
Ein Bett im Kornfeld, deine Spuren im Sand, Kitsch und Magie zum Unterpfand
Worte, die wir zwei nicht fanden fliegen uns heute zu
Mit Gefühlen die wir uns nicht eingestanden, sind wir heut per du
Ewig der Gedanken Fluss, immer schweift mein Blick zu dir
Was gestern war, was heute ist, zwischen dir und mir
Der Desperado der du damals warst, der Vagabund mit langem Haar
Die Sehnsucht, der Wille, der Eifer, der Drang, die Lebensgier Jahr für Jahr
flussauf und flussabwärts und gegen den Strom, von strahlend bunt zu monochrom
An meiner Seite, an meinem Arm, die eine Person mit dem allermeisten Charme
Worte, die wir zwei nicht fanden fliegen uns heute zu
Mit Gefühlen die wir uns nicht eingestanden, sind wir heut per du
Ewig der Gedanken Fluss, immer schweift mein Blick zu dir
Was gestern war, was heute ist, zwischen dir und mir
Was wurde gesagt, was ist schon gewesen? Sind Gespräche besser als Mimik und Gesten?
Ein Riff, ein Fels, im Strom der Zeit, ein helles Gefühl im dunklen Kleid
Der Blick von dir der mich gestern noch traf, ein Erwachen aus dem Sekundenschlaf
Ein Rückblick gelingt kaum ohne Nostalgie. Am liebsten ein Ausblick, doch gern gewusst wie
Was soll noch kommen, was darf's denn noch sein? Mit dir zusammen und nicht allein
Du weisst wie es war: Mit einem Kuss betrogen, verschmitzt zugezwinkert, hundertmal belogen
Ein Bett im Kornfeld, deine Spuren im Sand, Kitsch und Magie zum Unterpfand
Worte, die wir zwei nicht fanden fliegen uns heute zu
Mit Gefühlen die wir uns nicht eingestanden, sind wir heut per du
Ewig der Gedanken Fluss, immer schweift mein Blick zu dir
Was gestern war, was heute ist, zwischen dir und mir
Der Desperado der du damals warst, der Vagabund mit langem Haar
Die Sehnsucht, der Wille, der Eifer, der Drang, die Lebensgier Jahr für Jahr
flussauf und flussabwärts und gegen den Strom, von strahlend bunt zu monochrom
An meiner Seite, an meinem Arm, die eine Person mit dem allermeisten Charme
Worte, die wir zwei nicht fanden fliegen uns heute zu
Mit Gefühlen die wir uns nicht eingestanden, sind wir heut per du
Ewig der Gedanken Fluss, immer schweift mein Blick zu dir
Was gestern war, was heute ist, zwischen dir und mir