Stadt im Nebel
Seit Wochen schon versinkt die Stadt im Nebel
Nuancen in Grau: Ein monochromes Meer
Der ewig gleiche Blick in den Gesichtern
Welch trüber November, nur weg von hier
Düster der Morgen, stockdunkel die Nacht
Wer nur kann, bleibt in seinen vier Wänden
Unten am See frieren die Möwen und Schwäne
Und kreischen und zischen und zanken sich um jedes Stück Brot
Dein Lippenstift an meiner Wange
Deine Hand an meinem Arm
Und ich frage mich wie lange
Geben wir uns beide warm
Mich kümmert das nicht, hör zu: es geht gut
Grad hier und jetzt und vor allem zu dieser Zeit
Während der Schnee das Grau durchbricht
Hol ich für dich den hellsten Stern vom Himmel
Dein Lippenstift an meiner Wange
Deine Hand an meinem Arm
Und ich frage mich wie lange
Geben wir uns beide warm
Nuancen in Grau: Ein monochromes Meer
Der ewig gleiche Blick in den Gesichtern
Welch trüber November, nur weg von hier
Düster der Morgen, stockdunkel die Nacht
Wer nur kann, bleibt in seinen vier Wänden
Unten am See frieren die Möwen und Schwäne
Und kreischen und zischen und zanken sich um jedes Stück Brot
Dein Lippenstift an meiner Wange
Deine Hand an meinem Arm
Und ich frage mich wie lange
Geben wir uns beide warm
Mich kümmert das nicht, hör zu: es geht gut
Grad hier und jetzt und vor allem zu dieser Zeit
Während der Schnee das Grau durchbricht
Hol ich für dich den hellsten Stern vom Himmel
Dein Lippenstift an meiner Wange
Deine Hand an meinem Arm
Und ich frage mich wie lange
Geben wir uns beide warm