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Ein neues Jahr, ein neues Logbuch...oder so.
Wer in meinen älteren Beiträgen schmöckern möchte,
der kann den Links hier folgen:
Logbuch Achiv
2009 ¦ vor
2009
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Wir waren in den Ferien. Und zwar so richtig.
Wieder mal am Meer. Und wo ist jenes am eindrucksvollsten, schönsten?
In der Bretagne natürlich. Da kommt unter anderem auch der ornithologisch
Interessierte auf seine Kosten. Wie man erkennen kann, hat sich das
auch gleich auf das Design meiner Homepage ausgewirkt. Wer im
Reisebericht, der eigentlich mehr eine Art Fotoalbum ist, stöbern
möchte, der kann diesem
Link hier folgen... |
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Nicht dass ihr meint, ich hätte
ausser Radfahren nichts mehr im Kopf, gell! Natürlich bastle
ich nebenbei an kleinen Musikstückchen und Liedlein herum. Hier
gibt's was zum Anhören... |
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Was soll man machen? Gegen das Wetter ist
eben kein Kraut gewachsen. War trotzdem eine interessante Reise. Wer
den Reisebericht lesen mag, hier
geht's lang. |
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Morgen geht's los. Und falls ich morgen
an derselben Stelle dasselbe Rad fotografieren zu tun gedenke, wird
leider das Licht nicht so schön sein, denn wie ja jeder weiss,
spielt das Wetter im Moment nicht mit. Trotzdem freue ich mich auf
die erste Etappe - und schliesslich gibt's ja auch warme und regendichte
Kleidung...also...man sieht sich...bzw. liest sich... ;-)
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Wenn sich draussen die blauen Hügel
in der Ferne im Dunst verlieren, weiss ich, es ist Zeit zu gehen...
Also das weiss ich natürlich schon seit Januar oder Februar,
denn die Urlaubsplanung muss ja schon ein bisschen früher stehen.
Aber es klingt eben so nett. Zufälligerweise gibt es im Frühling
so eine prächtige Feiertagskonstellation: der Christi Himmelfahrts-Donnerstag
mit dem sich anbietenden langen Wochenende. Wer kann schon der Versuchung
widerstehen, hier einen kleinen Zwischenurlaub einzuschieben? Genau.
Demzufolge sammeln sich bei mir allmählich diverse Ausrüstungsgegenstände
in der Ecke meines Zimmers an: die Ortliebs, Landkarten, Werkzeug,
zu lesende und schreibende Bücher, Aquarellkasten und Skizzenbuch
und dergleichen mehr. Jetzt muss nur mehr endlich der Abreisetag kommen
und mir der Wettergott wohl gesonnen sein. Wo es hingeht? Verrate
ich noch nicht... |
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Herrje, wie die Zeit vergeht! Nun, wenn
man ungeduldig auf den Frühling wartet, kann einem das nur Recht
sein. Was war in letzter Zeit? Ostern natürlich. Da will man
natürlich die Radreisesaison mit den ersten paar Tagestouren
einläuten. Und unser traditionelles Revier dafür ist der
Bodensee. Für einen kompletten Reisebericht reicht's nicht, die
kalte Witterung hat letztendlich doch nicht soviel hergegeben, hier
aber wenigstens ein paar Impressionen von diesem kühlen Wochenende.
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Ach ja, der Winter. Jetzt kann er wirklich
gehen. Aber das denkt sich mittlerweile wohl jeder. Graue Nebeltage,
Kälte, die einen durch Mark und Bein geht. Und zwischendrin mal
wieder so Sonnentage, die den nahenden Frühling verheissen. Sowas
schreibe ich wohl jedes Jahr um diese Zeit? Da sieht man mal wieder,
dass ich einfach ein Wintermuffel bin! Andererseits, wann wenn nicht
im Winter nimmt man sich Zeit um so schöne zeitlose Werke zu
hören wie Pat
Methenys "New Chautauqua" oder Andreas
Vollenweiders "Behind the gardens"? |
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Schönes Bike, gell? (Foto unten) Die
Streetmachine Gte. Das Vorgängermodell hatte
ich schon mal und leider hab ich mich vorschnell von ihm getrennt,
was ich immer mehr bereue. Aber für viele Wehwehchen gibt's Gegenmittelchen
und auch dafür. Sprich: übermorgen hab ich einen Termin
bei meinem Velohändler und wenn alles gut geht, bekommt mein
Fuhrpark bald wieder Zuwachs...
(Das Foto stammt von der Hersteller-Website)
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Elanoides forficatus. Wem sagt das was? Irgendwelche
Ornithologen hier? Nicht? Also: Schwalbenweihe. So heisst diese Schönheit.
Als Bub bekam ich mal einen Spielzeugdrachen von meinen Eltern, der
haargenau so aussah. Und ich dachte die ganze Zeit über, der
Hersteller hatte damals einfach seiner Fantasie freien Lauf gelassen.
Aber dieser Vogel existiert tatsächlich. Was man nicht alles
im Web findet...und prompt landet man irgendwie in seiner eigenen
Vergangenheit resp. Kindheit. Dabei war ich nur auf der Suche nach
einem Foto meines geliebten Rotmilans, der hier das Zürcher Umland
bevölkert und den zu fotografieren ich noch nie so recht das
Glück hatte. Das Foto von der Schwalbenweihe stammt übrigens
von dieser Seite
hier und die gelungene Aufnahme vom Rotmilan von hier.
Man sieht schon, ich sehne mich nach blauem Himmel, nach Weite und
Ferne, oder einfach nur nach wärmeren Temperaturen und vor allen
Dingen nach Sonnenschein, denn Zürich ist ein ziemliches Nebelloch
und manchmal ist es schon bitter, wenn ab 800 oder meinetwegen 1000
Meter Höhe strahlendes Winterwetter herrscht und wir hier in
der Stadt auf ca. 400 m ü. M. im Nebel gefangen sind. Doch letztes
und dieses Wochenende hatte der Wettergott ein Einsehen und ich hab
die Zeit natürlich für erste Fahrradtouren genutzt...und
wie jedes Jahr riecht das natürlich nach mehr... |
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