Flotte Fahrt zum Bodensee

Ein Frühlingsausflug mit der Speedmachine

 

Hier gibt's den Bericht ohne Fotos als PDF-File (67 KB)

Jedes Jahr stellt das Christi Himmelfahrts-Wochenende eine Versuchung dar. Man könnte fast sagen, es ist eine regelrechte Urlaubsfalle! Wie soll man diese Zeit vorbei ziehen lassen, ohne an eine Radreise zu denken. Was tun? Die ganze Woche frei nehmen? Oder gleich die nächste Woche noch dazu und damit auch Pfingsten "mitnehmen" oder einfach nur das verlängerte Wochenende selber geniessen? Oder womöglich zuhause bleiben? Bei mir steht dieses Jahr noch nicht fest, wie es arbeitsmässig aussieht, so dass ich gar nicht gross plane. Der Wetterbericht verspricht jedoch für das Wochenende vor Christi Himmelfahrt richtiges Kaiserwetter und da habe ich eh Freitag/Samstag/Sonntag frei. Was bedeutet das? Genau: sieht gut aus! Das wäre DIE Gelegenheit für einen ersten grösseren Veloausflug in diesem Jahr. Die Speedmachine will auf Herz und Nieren geprüft werden und ich bin touren-hungrig. Wohin? Am besten nicht gross Zeit mit langer Zugfahrt verplempern, sondern gleich von zuhause aus losradeln. Also wieder mal Richtung Bodensee. Den Hegau und den westlichen Teil des Bodensees, zumal den Überlinger See kenne ich nur sehr oberflächlich, das wäre doch ein lohnendes Ziel! Also los. In Ramsen, einem kleinen Ort in der Nähe von Stein am Rhein wird ein Zimmer im Velohotel Hirschen gleich für zwei Nächte reserviert, meine Siebenzwetschgen in einer einzige Packtasche verstaut und schon bin ich parat.

 

Freitag, 29 April 2005. Oerlikon bis Ramsen, 76 km

Heute morgen um 9 hinkt die Wetterlage dem Wetterbericht noch etwas hinterher. Statt dem prophezeiten wolkenlosen Himmel hält sich die Sonne noch bedeckt. Aber es ist trocken und mild und die Regensachen sind sowieso immer dabei. Runter zum Bahnhof Oerlikon, dort auf die andere Seite gewechselt und vorbei an den neu entstandenen Büro- und Gewerbegebäuden. Noch schnell mein Spiegelbild in den Glasfassaden gecheckt (aufgemerkt: moderne Gebäude leisten der eigenen Eitelkeit Vorschub!). Ich bin immer wieder erstaunt, wie flach ich eigentlich in/auf der Speedmachine liege. Von der Perspektive des Fahrers aus gesehen sieht es gar nicht sooo flach aus, sondern "normal". Nach ein paar Metern bin ich am begleitenden Rad- und Wanderweg des Flüsschens Glatt, das sich nach etwa 30 km in den Rhein ergiesst. Industrie/Gewerbe/grosse Verkehrsachsen am Stadtrand - Zürich ist da nicht anders als andere grössere Städte. Trotzdem gibt's auch recht viel Grün und der Weg ist manchmal asphaltiert, manchmal ein Naturweg, aber trotzdem mit meinen dünnen Reifen gut befahrbar. Die Glatt ist natürlich begradigt und in ein Korsett gezwängt, es gilt immer wieder mal auf Brücken die Flussseite zu wechseln oder selber unter Brücken hindurch zu fahren. Es sind noch ein paar dieser Holzbrücken mit uraltem Gebälk vorhanden. Vorbei am Flughafen Kloten. Jetzt findet die Sonne doch allmählich zaghaft durch die Wolken und ich meinen eigenen Rhythmus, besonders weil der Weg nun asphaltiert bleibt und ein leichtes, kaum wahrnehmbares Gefälle das Vorwärtskommen erleichtert. Eine ganze Weile kann ich jenseits der 30 km/h dahingleiten, ohne mich gross anstrengen zu müssen. Nach Bülach wird das Flusstal sogar ansatzweise idyllisch, als sich nämlich die Glatt in grosszügigen Schleifen und Windungen durch ein enger werdendes Tal schlängelt. Man könnte fast von einer Art Schlucht sprechen. Als ich den Rhein erreiche, gönne ich mir in einer schon geöffneten Gartenwirtschaft ein kleines Päuschen.

Raps und Löwenzahn wetteifern um das schönste Gelb in diesem Frühjahr. Wer wird Sieger? Das fast schon giftige Rapsgelb oder das ins Orange spielende warme Gelb des Löwenzahns? Die Dotterblumen am Wegesrand ergreifen Partei für den Löwenzahn und leuchten im selben Farbton. In den Gärten Tulpen in intensiven Rottönen und auf den Mauern allerlei violett Blühendes. Frühling halt.

Die Obstbäume: sie blühen.
Die Pollen: sie fliegen.

Milane und Krähen scheinen nicht die besten Freunde zu sein, besonders wenn Ersterer dem Krähennest verdächtig nahe kommt. Da gilt es, den Eindringling mit Schnabelhieben beim Luftkampf in die Flucht zu schlagen. Immerhin kann eine Krähe gut fliegen, wenn auch nicht so elegant. Die beiden Kontrahenten weit über mir geraten sich auf jeden Fall gewaltig in die Haare bzw. in die Federn und der Milan ist so verwirrt, dass er beinahe mit einer Stromleitung kollidiert. Das scheint ihn - er kann gerade noch ausweichen - gewaltig zu erschrecken und ich meine fast einen Fluch zu hören.

Bei Eglisau über den Rhein gesetzt. Natürlich schön anzusehen, diese Häuserzeile dort unten am Fluss. Das hier sind also die "An-Rheiner"? Im Städtchen selber geht's steil den Berg hinan, bevor ich oben auf dem Plateau, dem Rafzer Feld, mit den Lastwägen der Kiesgruben konfrontiert bin. Also weg von der Hauptstrasse, hinein in Fluren und Felder. Will, Rafz, Lottstetten, Jestetten - Fachwerkdörfchen zwischen Strebsamkeit und Schläfrigkeit. Wie will ich denn heute am Rheinfall vorbei? Wie letztes Mal der offiziellen Rheinroute folgen? Ich entscheide für einen kleinen Schleichweg zwischen Jestetten und Neuhausen, der durch ein Wäldchen führt und ignoriere Rheinfall und Ausflugsverkehr. Durch Schaffhausen selber führen ja gute Radwege am Rheinufer entlang.

Langsam wird's Zeit für die Sonnencrême, denn Wettervorhersage und tatsächliches Wettergeschehen sind nun deckungsgleich. Ein paar Kilometer später grüsst vom anderen Rheinufer ein Campingplatz herüber. Die Dauercamper haben wohl die Saison schon eröffnet, denn einige Wohnwägen sind schon bunt beflaggt, sowohl kantonal als auch national. Ich selber muss mir im Augenblick gar nichts vormachen: ich werde allmählich müde. Aber ich hab eh nicht mehr allzu weit zu fahren. Noch an Diessenhofen vorbei, durch den Wald, nochmals über die Grenze und dann kurz vor Stein am Rhein nach links Richtung Ramsen abgebogen. Bevor ich jedoch ins Städtchen rolle, tauchen die Vulkankegel des Hegaus vor mir auf. Mein Zimmer im Velohotel Hirschen bietet allen Komfort, den man sich als Radler gemeinhin von einer 3-Sterne-Unterkunft erwarten kann: abschliessbaren Veloraum, TV, Dusche und eine Minibar. Leider ist letztere nicht gefüllt...oder ich kann den geheimen Zugang zum Getränkefach nicht finden...dann gibt's halt erstmal Hahnenburger, damit kann ich leben.

   
           
                 
  Sonntag, 30. April 2005. Rundfahrt Überlinger See und Untersee, 119 km

Frühstück 7:30. Sonnenschein. Um 8 Uhr rolle ich aus Ramsen hinaus nach Norden. Heute steht eine ausgiebige Rundfahrt um den Überlinger See auf dem Programm, einen Teil des Bodensees, den ich überhaupt noch nicht kenne. Zuerst also Richtung Ludwigshafen. Die Stadt Singen lässt sich auf einem Radweg an der Radolfzeller Aach bequem und fernab des Autoverkehrs durchqueren, dabei hat man den Hohentwiel mit der Ruine oben drauf immer markant im Blickfeld.

Etwas später, die Stadt liegt schon hinter mir, sehe ich vor mir auf dem Radweg einen Hund (Boxer) samt Leine. Und am anderen Ende dieser Leine hängt eine Radlerin, die von ihrem vierbeinigen Gefährten mal auf die rechte, mal auf die linke Radwegseite gezogen wird, je nachdem, wo es was zu schnuppern gibt. Das Ganze ist eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Um sie nicht zu erschrecken, mache ich beim Näherkommen typische Geräusche mit dem Velo, schalte, ziehe die Bremsen - vielleicht hört sie mich ja, ohne dass ich klingeln oder sie ansprechen muss. Aber nichts da. Also langsam herangefahren und ein höfliches "entschuldigen Sie, darf ich Sie mal überholen" gesprochen. Das war jedoch schon zuviel des Guten, denn der Hund dreht sich um, sieht mich, erschreckt dermassen, dass er seine Herrin samt Fahrrad niederreisst und beide fallen auch noch auf ihn drauf. Na Mahlzeit! Dass sich die Dame mir gegenüber mit den Worten "also das ist das erste Mal dass mein Hund sowas macht, er hat eben noch nie so ein Gefährt wie das ihre gesehen" rechtfertigt, spielt gar keine Rolle, denn irgendwie ist es ihre Sache und nicht meine, wenn sie beim möglichen Erschrecken ihres Hundes die Sache nicht mehr kontrollieren kann. Der Hund hätte sich wahrscheinlich auch durch ein Kaninchen erschreckt. Immerhin ist ihr nichts passiert und das Ganze lief ohne böse Worte ab.

Ein paar Meter weiter, mittlerweile fahr ich auf einem kleinen Landsträsschen, prescht ein Traktor im Affenzahn aus einem Feldweg heraus auf und biegt in die Strasse ein. Riesige Hinterreifen, eine auf und nieder schwankende Egge hinten am Fahrzeug, ziemlich hohe Geschwindigkeit. Von dem möchte ich auch nicht überholt werden...

Hinter Friedingen wird es hügelig. Ich quere die Autobahn und wenn ich mich umdrehe, wird mir ein netter Panoramablick geboten. Zum Vulkankegel des Hohenkrähen gesellt sich weiter in der Ferne noch der Hohenstoffeln. Bei Maiershöfe striegelt eine etwas feiste junge Maid ihr braunes Ross. Nein, es sind sogar drei: Rösser und striegelnde Maiden, aber alle Mädels sind ähnlich fest gebaut. Nun ja, Landluft ist halt gesund und bringt wohl kräftige Wesen hervor. Ein Hase springt vor mir auf und hetzt im Zickzack-Kurs davon. Bevor ich ins Städtchen Steisslingen einrolle, gibt es linker Hand noch einen kleinen See zu betrachten, die Ruten einer Unmenge von Anglern säumen die Ufer. Dann eine Kletterpartie, bis nach Wahlwies eine Ebene, ein Ried erreicht ist. Und hier geht's nun wirklich hurtig voran. Im Nu bin ich in und durch Espasingen hindurch und erreiche in Ludwigshafen den letzten (oder ersten - je nachdem) Ausläufer des Bodensees, dessen fjordähnlicher Arm hier eben Überlinger See heisst. Der See liegt friedlich im Vormittagslicht, es ist fast windstill, kaum Wellengang. Allerhand Verkehrswellen wogen dagegen auf der grossen Bundesstrasse, die direkt am Ufer entlang führt. Hier rücken die Hügel dicht an den See heran, sodass nicht viel Platz für Verkehrsachsen bleibt. Am Radweg neben der Strasse kommt man gut voran, auch wenn man nicht direkt und dauernd Kontakt mit dem See hat. Aber das ist wohl generell so hier am Bodensee. Das Tempo wird allerdings in Sipplingen wieder gebremst, da es nun steil in den Ort hinauf geht und am anderen Ende wieder runter zur B31. In Überlingen gibt's Mozzarella und Tomaten auf der Seepromenade, der erste kleine Hunger ist damit gestillt.

Ein paar Kilometer weiter grüsst die Klosterkirche Birnau, in rosa-weisses Barockkleid gehüllt, einladend von einer Anhöhe herunter. Aber eben nicht einladend genug. Ich fahre weiter, muss aber jetzt dem höheren Verkehrsaufkommen auf dem Radweg Rechnung tragen. Besonders einige Wandergruppen erfordern Aufmerksamkeit. Sie nehmen natürlich die ganze Radwegbreite in Anspruch und wissen bei meinem Klingeln erstmal nicht, was sie tun sollen und auf welche Seite sie denn nun gehen sollen, man kennt das ja. Jetzt komme ich wieder auf bekanntes Terrain - Meersburg ist erreicht und die Fähre nach Konstanz steht bereit. Den Leuten hier in der Gegend scheint es wirklich gut zu gehen. So eine grosse Karossendichte wie auf den letzten zwanzig Kilometern ist mir schon lange nicht mehr aufgefallen. All die nagelneuen exklusiven Cabrios, viel Benz und grosse Limousinen der Bayerischen Motorenwerke. Wann sieht man generell noch mal ein rostiges Auto? Ich meine, nicht hier am See, sondern überhaupt? Die sind seit Jahren alle verschwunden. Rosten Autos nicht mehr oder werden sie heutzutage früher entsorgt oder nach Osteuropa...äh...vermittelt?

Konstanz, anderes Seeufer, Stadtverkehr. Es ist ja eigentlich ein gutes Vorankommen durch die geschäftige Stadt, denn alles ist gut ausgeschildert und es gibt genügend Radwege. Langweilig ist halt das umfangreiche Gewerbegebiet westlich der Stadt, das sich ewig lang hinzieht und schier keine Ende zu nehmen scheint. Aber irgendwann bin ich dann doch hindurch und biege nach ein paar Kilometern links in den von Pappeln gesäumten Damm zur Insel Reichenau ein. Hier kann die Seele wieder aufatmen und der Blick links und rechts über's Wollmatinger Ried schweifen. Eigentlich wollte ich die Reichenau ausgiebig besichtigen, doch als ich jetzt im grellen Licht des frühen Nachmittags ankomme und die Touristenbusse sehe, scheint es keine so gute Idee mehr zu sein. Jedenfalls hab ich grad einen Totpunkt. Der Tacho steht auch schon auf fast 70 Tageskilometer und ich muss ja noch irgendwie wieder zurück ins Hotel kommen. Als gibt's jetzt erstmal eine Rast in einer Gartenwirtschaft. Erstaunlich, wie heiss es heute schon ist, dabei waren die letzten Wochen eher zu kühl für die Jahreszeit.

Nach meinem Päuschen lasse ich die Reichenau Reichenau sein und mich treiben und gleite ohne viel Kraftaufwand dahin. Ich will letztendlich nun doch noch um den Untersee fahren und über Stein am Rhein zurück nach Ramsen. Also wieder zurück, unter den Pappeln entlang und dann nach Westen. Allensbach, Radolfzell, ein Eis am Kiosk. Dann bin ich schon durch Moos hindurch und befinde mich auf der Halbinsel Höri. Herrmann-Hesse-Land. Diese Gegend hier mag ich recht gerne, auch die andere, die schweizer Seite. Irgendwo vor Stein am Rhein, bei Wangen vielleicht, wird der landstrassenbegleitende Radweg dann immer wieder recht steil bergauf und bergab geführt, während die Anstiege auf der Autostrasse selber etwas ausgewogener sind, also wechsle ich kurzerhand auf die Strasse. Der Verkehr hält sich dort halbwegs in Grenzen. Ein paar Kilometer vor Stein am Rhein kocht mir dann das Adrenalin hoch, denn auf der abschüssigen Strecke geht's schneller dahin, als ich mir eigentlich zutraue. Der schweizer Zoll bremst mich aber wieder und dann rolle ich schon im Schritttempo durch die Steiner Altstadtgassen, die jetzt, um 17 Uhr immer noch voller Touristen ist. Die letzten Kilometer vor Ramsen gebe ich nochmals so richtig Gas, voller Freude über die schöne Tour und das tolle Rad.

 
           
             
 

Sonntag, 1. Mai 2005. Von Ramsen bis Rafz, 42 km


Heute Nacht gab's nur scheibchenweise erquickenden Schlaf: es sind doch tatsächlich schon Stechmücken unterwegs! Damit hab ich noch gar nicht gerechnet und dementsprechend auch keine Gegenmittelchen mitgenommen. So wache ich halt immer wieder mal auf, wenn ich gestochen werde und kann dann hinterher erstmal nicht mehr einschlafen, wenn mich ein sich näherndes summendes Geräusch an meinem Ohr daran hindert. So geht das die ganze Nacht. Am Morgen fühle ich mich dann wie gerädert und komme nur schwer in Gang. Ausserdem spüre ich die gestrigen Kilometer in den Oberschenkeln.

Zum guten Glück ist es noch relativ kühl, als ich nach Stein am Rhein fahre, dort den Rhein quere und auf der anderen Flussseite die Anhöhe hoch pedaliere. Oben finde ich einen Radwegweiser nach Stammheim, eine "Kartäuser-Fürstenroute", der ich solange folge, bis mich die Schilder auf einen recht groben Kiesweg leiten. Das ist mir aber nun doch etwas beschwerlich, besonders, weil parallel dazu die kaum befahrene Asphaltstrasse lockt. Immerhin kann ich hier aber ein paar Schwälbchen beobachten, die an einer Drecklache Material für ihre Nester sammeln. Hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen. Sowas erinnert mich an meine Kindheit, wo noch nicht alle Wege versiegelt waren.

Bei nächster Gelegenheit biege ich auf die Strasse ab und gönne mir den glatten Asphalt. Und jetzt geht alles sehr schnell: Stammheim, Andelfingen, Flaach und ehe ich bis drei zählen kann, bin ich schon am Bahnhof in Rafz und löse meine Fahrkarten.

Ich mache es mir im Fahrradabteil des fast leeren S-Bahn-Zuges bequem und lümmle mich auf eine Sitzbank und freu mich über das gelungene Wochenende. Zwei Stationen weiter wollen sich zwei Frauen samt einem kleinen Mädchen ausgerechnet mit auf diese Sitzbank quetschen, obwohl der halbe Zug leer ist. Manchmal fragt man sich schon, was in den Leuten vorgeht. Naja, an so einem heissen Tag schwitzt man nach einer 40 km Tour eben ein bisschen und wenn man dann im ebenfalls nicht grad unterkühlten Zugabteil vor sich hintranspiriert, verbreitet man nicht gerade paradiesische Wohlgerüche - zumal mit der synthetischen Funktionskleidung... das müssen die Damen jetzt halt aushalten, tut mir ja schon aufrichtig leid...aber, wie gesagt: es gäbe ja noch anderen Sitzplätze...

 
           
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